Happy new year and..

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Schillerfrau.de wird 5! Da wurde es mal allerhöchste Zeit, dass das angestaubte „Piraten“-Theme das Zeitliche segnet und durch etwas Neues ersetzt wird. Mir war klar, wohin die Richtung gehen wird: Minimalismus ist nach wie vor in. Also sollte sich der Look des Blogs in diese Richtung entwickeln. Die Richtung war also geklärt, Frage war nur: Welches Theme nehme ich? Ein freies Theme, ein Premium Theme gegen Bezahlung oder sogar ein eigenes Theme entwickeln?

Da ich in ganzen 5 Jahren kümmerlich produktiv war, was das Schreiben angeht, hatte die Option „Premium Theme“ geringe Chancen. Man will ja effektiv sein und nicht sein Geld rauswerfen für etwas, was man eventuell nicht benutzt1. Blieben nur noch die anderen beiden Optionen. Ein eigenes Theme zu entwicklen hatte seinen Reiz, dem ich durchaus verfallen war. Als Entwickler hatte ich nie wirklich mit PHP zu tun und wollte mich da mal rein fuchsen2.

Mit einem halbwegs leeren Theme anzufangen hat den Vorteil, dass man die Aktionen, die man rein programmiert verstehen kann. Allerdings ist der Zeitaufwand, um es zu verstehen recht hoch. Nimmt man dagegen ein schon minimalistisches und fertig designtes Theme, an dem man rumspielt, kann man auch das Eine oder Andere verstehen. Aber eben doch nicht alles. Ich hätte mein Verständnis in PHP eher anders vertiefen müssen, angefangen bei den (WordPress) Grundlagen. Lange Rede, kurzer Sinn: Zu wenig Zeit, zu wenig Verständnis, irgendwann kein Bock mehr, kein Theme.

Es gibt eine Menge toller freier Themes. Das Angebot ist überwältigend. ZU überwältigend. Und da kein Theme meinen Design Ansprüchen genügte, verlor ich auch da irgendwann die Lust. Verständlich oder?

Doch 2014 war das Jahr, wo ich eine tolle Seite mit tollen minimalistischen Themes fand: Theme Horse. Diese Leute machen eine tolle Arbeit. Ursprünglich hatte ich mich auf das Interface Theme eingeschossen, ehe vor wenigen Wochen das Ultimate Theme veröffentlicht wurde. Ein tolles Theme, welches ich natürlich an meine Designwünsche anpassen musste. Und da packte mich im Urlaub nochmals der Ehrgeiz, es diesmal customizen zu wollen. Und was soll ich sagen, geschafft!

Nun, geschafft ist es noch nicht ganz. Es gibt nach wie vor ein paar Stellen, die ich verbessern möchte, darüber gibt es im nächsten Teil im Blog mehr zu berichten.


  1. Einer der Hauptgründe, warum ich nie lange beim Bloggen durchgehalten habe: Das alte Theme sah auf dem Smartphone einfach scheiße aus und über die langen Ladezeiten der Seiten möchte ich mich gar nicht auslassen..

  2. und nachdem ich mich damit etwas auseinander gesetzt habe, muss ich zugeben, dass es eine fürchterliche teils chaotische Sprache zum Entwickeln ist. Man ist halt keinen Spaghetti Code mehr gewöhnt..

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